Ein Weg durch die Sehbahn als Brückenschlag zwischen Neuro-Ophthalmologie und visueller Rehabilitation – Elfriede-Aulhorn-Vorlesung

Die zweite Elfriede-Aulhorn-Vorlesung hält Professor Susanne Trauzettel-Klosinski im Rahmen des Symposiums „Unklare Sehstörungen“ zum Thema „Ein Weg durch die Sehbahn als Brückenschlag zwischen Neuro-Ophthalmologie und visueller Rehabilitation“.

Die Sektion DOG-Neuroophthalmologie würdigt damit Trauzettel-Klosinskis Verdienste um das umstrittene Gebiet der Therapie von homonymen Gesichtsfeldausfällen bei Läsionen der postchiasmalen Sehbahn – die Leiterin der Forschungseinheit für Visuelle Rehabilitation am Department für Augenheilkunde in Tübingen hat das Machbare definiert und Wesentliches zur Verbesserung der Orientierung und Lesefähigkeit beigetragen. Tauzettel-Klosinskis Arbeit schlägt damit eine Brücke zum Wirken Elfriede Aulhorns (1923 bis 1991), der die Rehabilitation Sehbehinderter ein besonderes Anliegen war.

Elfriede Aulhorn war die erste Ordinaria für Augenheilkunde in Deutschland und begründete maßgeblich die moderne Neuro-Ophthalmologie.

Unklare Sehverschlechterung
Symposium der Sektion DOG-Neuro-Ophthalmologie

Sonntag, 1.10.2017,10:00-11:15, Saal 2

Alle inhaltlichen Details finden Sie in der Programmübersicht.

 
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